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Autopsie von Fremdbildern

Eine Ausstellung des Deutschen Institutes für Animationsfilme (DIAF)

 

Ausstellung mit Exponaten von Helmut Herbst, Franz Winzentsen, Hanna Nordholt & Fritz Steingrobe.

Autopsie von Fremdbildern präsentiert faszinierende Fundstücke aus ihren Materialarchiven sowie Skizzen, Zeichnungen und foto/grafische Experimente zu ihren Filmen. Collagen aus grafischen Fragmenten, alten Fotografien, filmischen Fundstücken und Soundschnipseln.

Als Erschaffer irrealer Assoziationswelten haben sich Helmut Herbst, Franz Winzentsen, Hanna Nordholt und Fritz Steingrobe einen Namen gemacht. In ihren mal streng formal, mal skurril anarchisch wirkenden Animationsfilmen erforschen, analysieren, sezieren sie die Wirklichkeit. Gepaart mit einem Augenzwinkern decken sie verräterische Spuren privater und öffentlicher Geschichte auf und durchleuchten Wirkweisen der Kommunikation und der medialen Welt.

 

 

01.-31.05. Kulturcafé Alte Bäckerei, Grohedo

 

 

Familia

 

Fotografie-Ausstellung von Oksana Yushko RU

Die russische Fotojournalistin Oksana Yushko präsentiert in ihren Bildern russisch-ukrainische Paare. Diese leben und lieben sich in zwei Welten, in zwei Ländern, ohne Grenzen und ohne Vorurteile. Trotz der aktuellen Ereignisse in der Ostukraine gibt es Menschen, die an eine bessere Zukunft glauben. Diese Ausstellung ist das Ergebnis eines Projekts, das nicht politisch sein will, sondern nur menschlich. Bei dem Projekt können sich alle beteiligen, die ihre russisch-ukrainische Geschichte der Familien und Werte erzählen wollen.  

www.youok.ru

 

06.-31.05. Café Jolesch, Zittau

06.05. 19.00 h Ausstellungseröffnung

zu Gast: Oksana Yushko

 

 

 

One Day

Asylsuchende aus Zittau zeigen Fotografien ihres Alltags

Authentische und lebensnahe Bilder, maßgeblich vom Zufall beeinflusst. Ein Schuh, ein Haarschopf, ein Spaziergang werden zu Sinnbildern, die zum Weiterdenken anregen und einladen. Der Auftrag der Asylsuchenden lautete: Einen Tag lang schöne, wichtige und alltägliche oder auch unschöne Dinge festzuhalten. Und all dies nur mit einer Einwegkamera ausgestattet. Ohne ein digitales Display und die Möglichkeit das Abgelichtete nochmals zu sehen. Manche Kamera gelangte gar in Kinderhände, wurde für ein Spielzeug gehalten oder von Menschen bedient, die nichts von einem Fotoprojekt wussten. Doch all die so entstandenen Bilder und hier gezeigten Fotografien sind Mosaiksteine eines Alltags.

und einer Realität, die vielen von uns verborgen bleibt.

 

 

 

01.01.-30.5. Kronenkino, Zittau

09.05. 13.00 h Finissage im Kronenkino